Archive for Februar 2009

ICANN: Weltgipfel der Internetnutzer

Feb 27th, 2009 | By aunger | Category: Blogroll


Facebook und Skype, es werden immer mehr

Feb 26th, 2009 | By aunger | Category: Blogroll


Master Medienbildung: Immatrikulationen für das kommende SoSe ab sofort möglich

Feb 26th, 2009 | By marotzki | Category: Blogroll

Wer als B.A. Medienbildungsabsolvent zum SoSe in den Master Medienbildung wechseln möchte füllt bitte folgenden Antrag auf Strudiengangswechsel aus:
http://www.uni-magdeburg.de/k3/Antraege/fachwechsel.pdf
und kommt damit zu mir. Terminvereinbarung ausserhalb der Sprechstundenzeit bei Frau Eger:
67 165 42



Master Medienbildung: Immatrikulationen auch zum Sommersemester

Feb 25th, 2009 | By marotzki | Category: Blogroll

Die Studiengangsleitung Medienbildung hat beschlossen, dass Absolventen des B.A. Medienbildung sich auch jeweils zum SoSe zum M.A. Medienbildung immatrikulieren können. Der Fakultätsrat wird dieses wahrscheinlich auf seiner Sitzung am 4. März besschliessen. Die Verwaltung bereitet diese Möglichkeit bereits jetzt schon vor. Genauere Informationen, wie Terminkette etc., erhalten Sie an dieser Stelle ab dem 4. März.



Sprechstunde Jörissen vom 25.2. auf 27.2. verschoben

Feb 24th, 2009 | By joeriben | Category: Blogroll

Aus organisatorischen Gründen musste die für morgen (Mi) angesetzte Sprechstunde leider auf Freitag, den 27.2. verschoben werden (selbe Uhrzeit – 10-11 Uhr). Ich bitte um Ihr Verständnis.



A Digital Humanities Manifesto

Feb 23rd, 2009 | By aunger | Category: Blogroll


Studieren in Malta: Ein Erfahrungsbericht von Stefanie Schädlich

Feb 22nd, 2009 | By BenjaminRuecker | Category: Medienbildung

Wer geplant hat ein Auslandssemester während des Studiums einzulegen, dem kann ich nur Malta empfehlen, insbesondere denen, die in Film interessiert sind, warmes Wetter mögen und über keine weiteren Sprachkenntnisse, außer Englisch verfügen.
Malta ist ein kleines Paradies im Mittelmeer. Ich habe dort vom 29.September 2008 bis 31. Januar 2009 „Communication Studies“ studiert.

Das Sommersemester kann ich [...]



Internationale Konferenz zur Computerspielforschung in Magdeburg

Feb 22nd, 2009 | By BenjaminRuecker | Category: Allgemein, Videospiele

Vom 19. bis 21. März 2009 findet in Magdeburg die Konferenz “Computer Games / Players / Game Cultures: State and Perspectives of Digital Game Studies” statt
(siehe www.uni-magdeburg.de/gamecultures). Die Veranstaltung wird vom Lehrstuhl für Erziehungswissenschaftliche Medienforschung unter Berücksichtigung der Erwachsenen- und Weiterbildung an der Otto-von-Guericke-Universität (Prof. Dr. Johannes Fromme) ausgerichtet und von der Bundeszentrale für politische [...]



Bericht: 12. Bundesweiter Methodenworkshop zur qualitativen Bildungs- und Sozialforschung in Magdeburg

Feb 22nd, 2009 | By marotzki | Category: Blogroll

Am 06. und 07.02.2009 hat das Zentrum für Sozialweltforschung und Methodenentwicklung (ZSM): Gesundheit- Profession- Medien (ehemals ZBBS) zum 12. Mal seinen Bundesweiten Workshop zur qualitativen Bildungs- und Sozialforschung an der Otto-von-Guericke-Universität (OvGU) ausgerichtet. Die Organisation des Workshops wurde durch Frau Kathrin Hirschmann und ihr Team realisiert und von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert.
Die Begrüßung der über 350 TeilnehmerInnen erfolgte im Rahmen des Eröffnungsplenums durch Prof. Marotzki. Daran anschließend hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich in 15 verschiedenen Arbeitsgruppen gemeinsam mit namhaften, bundesweit anerkannten und erfahrenen WissenschaftlerInnen am Material von 60 individuellen Forschungsprojekten zu arbeiten, voneinander zu lernen und sich auszutauschen.
Im Laufe der letzten zwölf Jahre hat sich der Magdeburger Methodenworkshop zu einer bun-desweit bekannten und international frequentierten Forschungswerkstatt entwickelt. Wie be-reits schon im letzten Jahr, nahmen NachwuchswissenschaftlerInnen aus, Österreich, der Schweiz, der Ukraine und Polen am Workshop teil.
Neben Studierenden und Promovierenden zog es auch in diesem Jahr wieder ProfessorInnen und Hochschullehrende aus dem gesamten Bundesgebiet nach Magdeburg, um als Teilnehmende an einer der größten Forschungswerkstatt dieser Art in Deutschland teilzu-nehmen.
Insbesondere NachwuchswissenschaftlerInnen, die sich auf ihre Qualifikationsarbeit vorbe-reiten, brachten ihre Forschungsprojekte als aktive TeilnehmerInnen in die Arbeitsgruppen des Workshops ein und stellten diese zur Diskussion. Experten sprechen hier von einer lebendigen Forschungsgemeinschaft, die aus der Erfahrung der Professoren profitierend, den naiven Blick der Novizen respektierend in einem diskursiven Prozess methodisch kontrolliert an Datenmaterial arbeitet. Gemeinsam und kritisch wird sich einem Ergebnis genähert, welches den Forschungsprozess fördert und die NachwuchswissenschaftlerInnen zur Reflektion ermuntert.
Neben dem gemeinsamen und intensiven Austausch in den Arbeitsgruppen sowie der Er-probung qualitativer Forschungsmethoden bietet der Workshop zudem die Möglichkeit, sich innerhalb der „community“ zu vernetzen und neue Kontakte herzustellen.
Bereits vor der offiziellen Begrüßung hatten die Teilnehmenden in diesem Jahr die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Informationsveranstaltung über technische Entwicklungen zu in-formieren. Herr Dr. Dresing informierte in einem Kurzvortrag über digitale Aufnahmen, Transkription und computergestützte Auswertung und gab Hinweise zu kostenfreien Trans-kriptionslösungen. Abschließend beantwortete Herr Dr. Dresing Fragen zur Lösung techni-scher Probleme und gab Hinweise für die Forschungspraxis. Dieses Angebot nutzten über 100 Teilnehmende, was als Hinweis auf den Bedarf an praxisrelevanten Informationen zur Datenerhebung betrachtet werden kann.
Besonderes Highlight war in diesem Jahr die Würdigung von Prof. Dr. Fritz Schütze, welche im Rahmen der alljährlichen Abendveranstaltung stattfand. Fritz Schütze ist Professor für Allgemeine Soziologie/Mikrosoziologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, geschäftsführender Direktor des Instituts für Soziologie, namhafter Wissenschaftler der quali-tativen Forschung sowie Autor zahlreicher Studien. Zu Ehren seines 65. Geburtstages wurde er feierlich am 06. Februar im Festsaal des Business, Kultur & Service GmbH Tagungs- Center Magdeburg für seine Leistungen in Lehre und Forschung sowie als Pionier der qualitativen Sozialforschung gewürdigt. Zu seinen Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten zählen die Biographieanalyse, die Interaktionsanalyse, die Analyse sozialer Welten, die Analyse professionellen Handelns und die Analyse europäischer Identitätsarbeit. Der Rektor der  OvGU Prof. Dr. Pollmann, der Dekan der FGSE Prof. Dr. Marotzki und die Sprecherin des ZSM Frau Prof. Dr. Dippelhofer- Stiem vom ZSM sprachen Prof. Dr. Schütze ihre Anerkennung aus und bedankten sich für die Jahrzehnte lange Zusammenarbeit. Die Laudatoren Prof. Dr. Riemann und Prof. Dr. Kallmeyer ehrten ihren langen Wegbegleiter, Kollegen und langjährigen Freund mit Festvorträgen, die sowohl persönliche Bezüge als auch kritisch analytische Anmerkungen zur qualitativen Forschung enthielten und mit humorvollen Randbemerkungen – trotz fortgeschrittener Zeit – das Auditorium von ca. 400 Gästen und Workshopteilnehmenden begeistern konnten. Die Festvorträge und Dankesworte wurden von Frau Bondaretz, einer international bekannten Konzertpianistin, musikalisch gerahmt.
Positive Rückmeldungen bezüglich der Organisation des Workshops und der inhaltlichen Ausrichtung der Beiträge bestärken die Organisatoren in der Planung des 13. Magdeburger Methodenworkshops, der am 5. und 6. Februar 2010 in ähnlichem Format stattfinden wird.
Neben der Ausrichtung des Workshops ist das ZSM Herausgeber der Zeitschrift für qualitative Forschung (ZQF), bietet den viersemestrigen Promotionsstudiengang „Qualitative Bildungs- und Sozialforschung“ an, gibt eine Buchreihe unter dem Thema: „Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung“ heraus und betreut die Mailingliste Biographiefor-schung.
Weitere Informationen zum Zentrum für Sozialweltforschung und Methodenentwicklung (ZSM): Gesundheit- Profession- Medien sowie zur NachwuchsforscherInnentagung mit dem Thema: Dimensionen von Bildungs- und Sozialweltforschung sowie Methodenentwicklung, die vom 26.-27.6.09 in Magdeburg stattfinden wird, finden Sie auf unserer Homepage: www.zbbs.de.
Maria Kondratjuk und Kathrin Hirschmann



Studieren in Malta: Ein Erfahrungsbericht von Stefanie Schädlich

Feb 22nd, 2009 | By marotzki | Category: Blogroll

Wer geplant hat ein Auslandssemester während des Studiums einzulegen, dem kann ich nur Malta empfehlen, insbesondere denen, die in Film interessiert sind, warmes Wetter mögen und über keine weiteren Sprachkenntnisse, außer Englisch verfügen.

Malta ist ein kleines Paradies im Mittelmeer. Ich habe dort vom 29.September 2008 bis 31. Januar 2009 „Communication Studies“ studiert.

Uni

Das Sommersemester kann ich hier nicht empfehlen, da die Hitze im Juni bis August nur im Meer, aber nicht im Hörsaal, erträglich ist. In der Universität ist Englisch Pflicht. Unter sich sprechen die Malteser meist maltesisch, aber ihr Englisch ist perfekt, somit gibt es hier keinerlei Verständigungsprobleme. Das Studium an sich war perfekt. Alle Fächer, die ich gewählt habe, waren sehr praktisch orientiert. Ich hatte das Seminar Video III, in dem wir alle Aufgaben bei einer Filmproduktion erlernten und praktizierten: Direktion, Audio, Floormanager, Kamera usw. und unsere eigene Sendung und Filme produzierten. Die Universität bietet dafür ein riesiges Filmstudio mit drei getrennten Arbeitsbereichen für Audio, Direktion und Dreh mit dem Equipment von zahlreichen DV Kameras und Lichtern (siehe Fotos). Auch Editing Suites und ein Tonstudio standen uns zur Verfügung. Außerdem hatte ich Lighting Techniques im Film, Design mit Photoshop/ InDesign und Illustrator, Audio Engineering (Umgang mit dem Mischpult und ProTools), und vieles mehr.
Die Universität ist besser organisiert als der Rest von Malta. Wie ein typisches südliches Land, ist auch Malta unorganisiert, nur noch viel extremer. Zeit kennen die Malteser, mit Ausnahme der Universität, nicht wirklich. Buspläne existieren nicht, und zu spät kommen ist Alltagsnormalität.

Uni

Was die Unterkunft angeht kann ich nur die University Residence in Lija empfehlen. In ihr wohnen 200 internationale Studenten; somit ist es sehr einfach Kontakte zu knüpfen. Zudem ist in der Mitte ein großer Swimming Pool, der der Erfrischung dient. Wer etwas Geld sparen will sollte sich eine Wohnung außerhalb suchen. In der Residenz bezahlt man ca. 260 Euro für ein Zimmer mit Bad, wenn man zu zweit wohnt. Alleine bezahlt man sogar ca. 350 Euro. Außerhalb der Residence bekommt man schon Zimmer für 150 bis 200 Euro in geräumigen schönen Wohnungen, welche alle möbliert sind.
Während die Mieten auf Malta oft billiger sind als in Deutschland, sind die Lebenskosten höher. Nur Obst und Gemüse und Fisch auf dem Fischmarkt sind sehr preiswert, fast alle anderen Nahrungsmittel sind teurer als in Deutschland, da sie importiert werden müssen. Glücklicherweise gibt es viermal Lidl auf Malta, in denen man zumindest etwas billiger einkaufen kann.
Das Partyleben hier ist definitiv aktiver als in Magdeburg. Es gibt eine große Partymeile, genannt Pacheville, mit vielen Clubs und Bars, wo jeden Tag die Straßen leben. Da es allerdings die einzige Partymeile ist, wird sie nach einer Weile auch langweilig. Die Klubs spielen überwiegend R&B, Techno, House und Spanische Musik, leider eher selten Rock.
Das Wetter, die Strände, Natur und Kultur sind einmalig. Außer im Dezember und Januar kann man hier in jeden Monat baden gehen. Besonders der Westen Maltas bietet schöne Strände und perfekte Unterwasserwelten zum Tauchen. Zudem kann man an den Küsten entlang lange Wandertouren unternehmen und sich am Klettern ausprobieren. Nicht zu vergessen ist Malta ein Weltkulturerbe. Es gibt zahlreiche sehenswerte antike Gebäude, wie zum Beispiel Moscheen, Tore und Katakomben, als auch Naturphänomene wie die „Blue Grotto“ oder die „Dingli Cliffs“.
Alles in allem war das halbe Jahr ein voller Erfolg bezüglich neuer Kenntnisse im Bereich der Medien, meinem verbessertem Englisch, den neu gewonnen Freunden auf der ganzen Welt und den sonnigen Temperaturen am Strand. Das einzige was euch noch davon abhalten könnte, ist, dass noch kein Erasmusvertrag besteht mit der Otto-von-Guericke Universität. Allerdings ist es nicht unmöglich dieses Abkommen zu schließen, da es bereits mit vielen anderen deutschen Universitäten besteht. Ohne dieses Erasmus Abkommen habt ihr die Wahl euch als Transfer Student einzuschreiben und 3500 Euro pro Semester zu bezahlen und die Kurse zu wählen die ihr wollt, oder euch als Fulltime Student einzuschreiben, wofür ihr nichts bezahlen müsst, dafür aber nur die Kurse des ersten und zweiten Jahres wählen dürft, welche nur Theorie sind. Das Bafög Amt zahlt euch die 3500 Euro aber im Nachhinein zurück. Aus diesem Grund (und weil ich die andere Option nicht kannte) hatte ich mich als Transfer Student eingeschrieben.
Stefanie Schädlich
Nützliche Links:
Homepage der Universität: http://www.um.edu.mt/
Homepage des CCT (Centre Communication Technology): http://www.cct.um.edu.mt/
Informationen zur Bewerbung, Gebühren usw.:            http://www.um.edu.mt/int-eu/visitingstudents
Kontakte:
Interationales Office: marlene.debono@um.edu.mt
Secretary of CCT: mario.l.cassar@um.edu.mt