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	<title>Medienbildung: Visuelle Kultur und Kommunikation &#187; Benjamin</title>
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	<description>Blog der Studierenden der Medienbildung in Magdeburg</description>
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		<title>Vertretungsprofessur â€œAngewandte Medienwissenschaftâ€</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

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		<description><![CDATA[Von April bis September 2009 vertrete ich die Professur fÃ¼r Erziehungswissenschaft - Angewandte Medienwissenschaft an der UniversitÃ¤t der Bundeswehr MÃ¼nchen.
Das wird eine spannende Erfahrung, auf die ich mich sehr freue; nicht nur - aber auch - weil dort eine erstklassige technische Ausstattung gegeben ist.Â Mit drei Screens (1 * Beamer, 2* Plasmabildschirm) und 15 vernetzten, individuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von April bis September 2009 vertrete ich die <a href="http://www.unibw.de/paed/mp/">Professur fÃ¼r Erziehungswissenschaft - Angewandte Medienwissenschaft</a> an der UniversitÃ¤t der Bundeswehr MÃ¼nchen.</p>
<p>Das wird eine spannende Erfahrung, auf die ich mich sehr freue; nicht nur - aber auch - weil dort eine erstklassige technische Ausstattung gegeben ist.Â Mit drei Screens (1 * Beamer, 2* Plasmabildschirm) und 15 vernetzten, individuell aufschaltbaren Notebooks im Seminarraum des Lehrstuhls steht hochschuldidaktischen Experimenten im Sinne eines &#8220;Networked-Computing-Supported Face-to-Face Collaborative Learning&#8221; Ã  la <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/CoFFEE">CoFFEE</a>Â nichts mehr im Weg. DieseÂ Variante des CSCL (Computer-supported collaborative learning) interessiert mich schon seit lÃ¤ngerem, weil sie hybride LernrÃ¤ume ermÃ¶glicht und damit das Beste aus beiden Lernwelten (off-/online) vereint.Â Nur ein zusÃ¤tzlicher Satz iPhones bÃ¶te hier noch eine SteigerungsmÃ¶glichkeit Â ;-)</p>
<p><strong>Die von mir als Erstbetreuer Ã¼bernommenen laufenden bzw. startenden BA-Arbeiten an der Uni Magdeburg werde ich weiter betreuen.</strong> Als Vertreter in der Zeit meiner Abwesenheit konnten wir Dr. Stefan Iske gewinnen, der u.a. bereits mit Werner Sesink und Norbert Meder zusammengearbeitet hat undÂ <a href="http://www.amazon.de/Grenzenlose-Cyberwelt-Ungleichheit-BIldungszugÃ¤ngen-Jugendliche/dp/3531153196">mit Hans-Uwe Otto e.a. zum Problem der Digitalen Ungleichheit gearbeitet und publiziert</a>Â hat. FÃ¼r das SeminarÂ <em>Soziale Netzwerke: Implementierung, Management, Optimierung</em>Â freuen uns, als Lehrbeauftragten jemanden gefunden zu haben, mit dem wir bereits seit lÃ¤ngerem kooperieren, und der sich mit allen Aspekten sozialer Netzwerke hervorragend auskennt: Dr. Thomas Kreye, GeschÃ¤ftsfÃ¼hrender Vorstand und MitbegrÃ¼nder vonÂ <a class="urlextern" title="http://OpenNetworx.org" rel="nofollow" href="http://opennetworx.org/">OpenNetworx.org</a>Â (vormals bekannt als kaioo). Weitere Informationen im <a href="http://wiki.strukturale-medienbildung.de">Wiki</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FÃ¼r Twitter-Einsteiger: meine â€œTweepleâ€ (nach Kategorien sortiert)</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 16:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter scheint hierzulande gerade so richtig in zu werden. Abzuwarten ist, ob es nur der nÃ¤chste Hype oder nicht doch der Beginn eines tiefgreifenderen Trends zu ultraschlanken, Ã¼berall verfÃ¼gbaren Netzwerken ist. (Deutlich ist allerdings, dass Twitter Ã¼ber die Tweets seiner Benutzer inzwischen ein massives Wissensuniversum aufbaut. Man hat dort kÃ¼rzlich 500 Mill.$ von Facebook abgelehnt; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter scheint hierzulande gerade so richtig <em><a href="http://webevangelisten.de/twittertrends-anzahl-deutschsprachiger-neuregistrierungen/">in</a></em><a href="http://webevangelisten.de/twittertrends-anzahl-deutschsprachiger-neuregistrierungen/"> zu werden</a>. Abzuwarten ist, ob es nur der nÃ¤chste Hype oder nicht doch der Beginn eines tiefgreifenderen Trends zu ultraschlanken, Ã¼berall verfÃ¼gbaren Netzwerken ist. (Deutlich ist allerdings, dass Twitter Ã¼ber die Tweets seiner Benutzer inzwischen ein massives Wissensuniversum aufbaut. Man hat dort kÃ¼rzlich 500 Mill.$ von Facebook abgelehnt; weil man offenbar den Wert der Datenbank als <a href="http://adage.com/digital/article?article_id=135016">Basis einer Echtzeit-Suchmaschine </a>hÃ¶her einschÃ¤tzt). Wer also Twitter nicht aktiv ausprobieren mÃ¶chte, kann zumindest durch die Suchfunktion <a href="http://search.twitter.com">http://search.twitter.com</a> ausprobieren.</p>
<p>Wer es doch mal ausprobieren will steht vor dem Problem, wem man folgen kÃ¶nnte/sollte. Im Web existieren bereits unzÃ¤hlige &#8220;best-of&#8221; und &#8220;most influential&#8221;-Listen. Daher <strong>nachfolgend, nach Kategorien geordnet, einige meiner &#8220;Tweeple&#8221; </strong>(Twitter People, denen ich folge bzw. die ich empfehlen kann). Wer diesen armen, halbverwaisten Blog immer noch in seiner Blogroll hat, findet von der Interesslage her sicherlich einige interessante Twitterer.</p>
<p>Ãœbrigens: ich habe in keinem Sozialen Netzwerk derartig viele Kontakte (und schon gar nicht derartig lebendige). (ps. Sollte ich vergessen haben jemanden zuzuordnen, bitte kurze RÃ¼ckmeldung!)</p>
<p><strong>MedienforscherInnen, MedienpÃ¤dagogInnen bzw. entsprechende Projekte:</strong></p>
<p><strong> </strong>(OK, der Hase &#8220;bin&#8221; ich. Er heiÃŸt &#8220;Harry&#8221; und ist in Wirklichkeit ein KÃ¤nguru, Maskottchen des Magdeburger Studiengangs Medienbildung)</p>
<p><a href="http://twitter.com/hrheingold"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/81616822/HowardWideEyeCloseUp2007-vsm_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/zephoria"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/51224572/Monterey.sm_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/TreborS"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/79485223/Picture_1_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/mwesch"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/54646185/WeschesThumb_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/pgrell"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/66370244/pgrell_5_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Bombilein"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/74042507/Ausgezockt_klein_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/herrmeyer"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/70166766/meyer_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/mkerres"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/74355584/kerres_02-small_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/ralfa"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/52978465/ralf_square_roundcorners_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/JanSchmidt"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/53691922/HSV_Dachziegel_150_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/mschiefner"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/62216904/mschiefner_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/fernschwalbe"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/70190347/ferner_klein_sw_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/furukama"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/74363221/ichbene_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/apreussler"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/78808818/picture_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/mstoll"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/29737582/mstoll_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/thbernhardt"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/79201350/take_me_to_twitter_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/gophi"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/52305497/000081_normal.JPG" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/nicole_de"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/68595058/nicole-simon-klein_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/kprobiesch"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/60497943/probiesch_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/h1moodle"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/82695493/hi_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/mwoodtli"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/52439986/Max_Portrait_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/ian_gs"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/66260413/jul07closeup-sq_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/kinstian"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/72105099/Bille_2zuschn_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Vogelwarte"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/72293687/mary_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/marcwitzel"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/75426363/DSCI0269_normal.JPG" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/sennhauser"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/69000636/vowel_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/mediumflow"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/73832988/twitter_icon_2008_normal.JPG" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/joeriben"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/66082571/LAP_Harry_sq_compr_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/iDCtweets"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/79472381/Picture_2_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/socialmediaclub"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/52539198/smc_logo_2_.jpg_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/digitalnatives"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/29860252/dn_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/epush"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/54484310/epush_180px_normal.gif" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/mylearningspace"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/31242962/twitter_logo_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/yovisto"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/52979262/colimg_normal.gif" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a></p>
<p><strong>Unvermeidbare Twitter-Superstars:</strong></p>
<p><a href="http://twitter.com/stephenfry"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/82019568/twitterprofile_oct17_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/JohnCleese"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/38726922/streep_crop_sm_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/kosmar"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/72268590/kosmar_150_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/saschalobo"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/78282841/hatelove_normal.gif" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/kathrinpassig"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/53359356/kopfhoerer_groesser_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/sixtus"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/32767982/mario_normal.gif" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/PickiHH"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/53818498/Photo_136_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/mspro"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/68717498/proilbild_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a></p>
<p><strong><acronym title="Informationstechnologie">IT</acronym>- Web2-Social Web-Tweets:</strong></p>
<p><a href="http://twitter.com/timoreilly"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/81894492/bearded_tim_s_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/loic"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/54436717/LoicHeadShot_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/dweinberger"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/28659052/davidface_2006_lake_thumb_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/steverubel"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/52539702/steverubel08_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/presentationzen"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/51814050/garr_h_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/netzpolitik"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/52263202/992c1d8f9159975975ae7e0ab8a95688_twitterfied_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Roquane"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/72684167/tom-small_normal.gif" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Nico"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/72621270/3179766947_1e0cdc8fae-pola_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/blampe"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/55558665/DSC00621_normal.JPG" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Ibo"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/72894526/iboklein_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/mediaocean"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/52511245/portrait_steffen_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Sillium"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/57290813/avatar_normal.gif" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/marcelweiss"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/70358610/mavatar5_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/podpimp"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/69836170/podpimp1_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/oliverg"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/53641099/og_bcjena_square100px_rechts_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/leralle"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/54398775/ich-gesellschaftsdesign_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Zellmi"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/77270616/ich_rp_150x150_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/klauseck"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/27873362/klauseck-farbe-klein-feb05_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/RobGreen"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/76064802/robimdoppel_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/hankwilliams"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/52697062/P1010003_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/alextee"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/65410263/alex_rucksack_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/dkreuz"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/70358662/dkr2008-mini-2_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/jkleske"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71087653/johanneskleske-400_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/robtoth"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/72534374/rob_toth2_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/getoliverleon"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/65917721/oliver_normal_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/RalphBassfeld"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/63130380/DSC_3460_normal.JPG" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/BVCM"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/63392100/logo_bvcm_500x500_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/OpenNetworX"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/60875539/Bild2_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/pl0gbar"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/28628802/pl0gbar_avatar_4848_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/DStartups"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/58638235/ds_logo_button_500_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/bcberlin3"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/64726444/bcb3_logo_square_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/webmontag"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/29375702/twitter_web_montag_normal.gif" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/sofatutor"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/66241802/sofatutor_new_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a></p>
<p><strong>(Ex-) Studierende (Medienbildung Magdeburg und andere):</strong></p>
<p><a href="http://twitter.com/yodahome"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/53559803/yoda_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Billee_the_Kid"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/55834825/Billy01_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Gischgimmasch"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/56176286/philipp_avatar_normal.JPG" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/jeasee"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/73295456/twitter_normal.JPG" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/TTBeNnI"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/15736112/benni_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Birgiii"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/56496670/Twitter_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/naniel"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/62988361/myYearbookPhoto52_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/La_Ninja"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/65653724/MaskToy_256x256_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/julegoesto"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/56844191/jules_normal.JPG" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/sabsestern"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/81946682/schwarz-weiï¿½_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/wruge"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/58473567/profil2-kleiner_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/koenitz"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/65630845/Bild_4_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/thomasmd"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/75059104/me_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/F9_"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/70690780/5216-2_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/4n3ury5m"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/76291800/Karlsruher_SC_Logo_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/danvers"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/77928499/c4d_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Doppelbinder"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/58949348/Unbenannt_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/juligrimson"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/65566784/studi_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/maikkez"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/65652127/1075985_27982576_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/atzeklupke"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/74465699/_MG_19727_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/ani1986"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/67425447/DSCF3767_T_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Alesja"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/75762070/CIMG5240_normal.JPG" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/esther_elektra"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/55895024/auge_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Lefikz"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/73472973/1_normal.JPG" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/MargeNini"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/65900643/DSC00168_normal.JPG" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/autopoiet"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/79197482/twitpic-5_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/webkonzepter"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/55333078/portrait-webkonzepter_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/pfefferle"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/65713869/Blue_Beanie_Day_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a></p>
<p><strong>Tweeple, denen ich besonders gerne followe:</strong></p>
<p><a href="http://twitter.com/LorettaLametta"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/67189698/7wuerfel_normal.gif" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/isabo_"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/63837867/eiskristall2_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/mspro"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/68717498/proilbild_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/mediumflow"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/73832988/twitter_icon_2008_normal.JPG" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/Vergraemer"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/74167387/Bild_1_normal.png" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/gerdbrunzema"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/52548545/gb2_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/kaltmamsell"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/60834384/Ostern_normal.JPG" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/kirscheplotzer"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/58977131/ralph_autogr_messger_heller_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a><a href="http://twitter.com/ponceman"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/72463389/PoncemanWingsSAMPLE_normal.jpg" border="0" alt="" width="48" height="48" /></a></p>
<p><strong>Der unsortierte, fÃ¼r meine Twitter-Erfahrung nicht weniger wichtige Rest</strong> kann hier leider aus geheimnisvollen technischen GrÃ¼nden nicht aufgefÃ¼hrt werden. Mein Wordpress zeigt nur eine leere Seite, wenn ich die ganze Liste einblende. Die vollstÃ¤ndige &#8220;Friends-Liste&#8221;: <a href="http://twitter.com/joeriben/friends">hier</a>.</p>
<p>Diese schÃ¶ne Avatarsammlung wurde automatisch generiert: <a href="http://sxoop.com/twitter/mosaic.pl">Get your twitter mosaic here.</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>â€œMedienbildung &#8211; Eine EinfÃ¼hrungâ€ erschienen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 21:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach leichten Startschwierigkeiten bei Amazon und Co. ist unser Band &#8220;Medienbildung - Eine EinfÃ¼hrung. Theorie - Methoden - Analysen&#8221; nun Ã¼berall erhÃ¤ltlich.
Ãœber das Medienbildungs-Wiki habe ich ja bereits gebloggt (es entwickelt sich fÃ¼r die Lehre ganz prÃ¤chtig). Zusammen mit der &#8220;Website zum Buch&#8220;, die nun auch komplett gelauncht ist und eine ziemliche Menge an zusÃ¤tzlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://wiki.strukturale-medienbildung.de/lib/exe/fetch.php/utb-cover.png?w=260&amp;h=&amp;cache=cache" alt="Medienbildungsband - Cover" />Nach leichten Startschwierigkeiten bei Amazon und Co. ist unser Band &#8220;Medienbildung - Eine EinfÃ¼hrung. Theorie - Methoden - Analysen&#8221; nun Ã¼berall erhÃ¤ltlich.</p>
<p>Ãœber das <a href="http://wiki.strukturale-medienbildung.de/doku.php">Medienbildungs-Wiki</a> habe ich ja bereits gebloggt (es entwickelt sich fÃ¼r die Lehre ganz prÃ¤chtig). Zusammen mit der &#8220;<a href="http://strukturale-medienbildung.de/">Website zum Buch</a>&#8220;, die nun auch komplett gelauncht ist und eine ziemliche Menge an zusÃ¤tzlichen Informationen bietet (neben Glossar, Personenverzeichnis und Linkliste auch laufend eingestreamte aktuelle Informationen etc.), wird der Band mithin von <strong>gleich zwei Webseiten flankiert</strong>. Das dÃ¼rfte wohl bisher einzigartig sein - und Winfried Marotzki und ich sind zugegebenermaÃŸen stolz drauf. ;-)</p>
<p>Nun hoffen wir natÃ¼rlich, dass das Angebot von den LeserInnen - im Sinne des Medienbildungs-Gedankens - auch entsprechend genutzt wird. Lassen wir uns Ã¼berraschen, ob es nach dem Wiki gelingt, Leben in die &#8220;Website zum Buch&#8221; zu bringen. Wir freuen uns, wie im Web 2 so Ã¼blich, Ã¼ber jede einzelne RÃ¼ckmeldung!</p>
<p>p.s. - Auf der Seite <a href="http://strukturale-medienbildung.de/">strukturale-medienbildung.de</a> ist auch ein &#8220;Charity-Link&#8221; zu finden. Man spendet Ã¼ber diesen Link kostenlos (d.h. Amazon fÃ¼hrt einige % an <a href="http://www.studieren-ohne-grenzen.org/">Studieren ohne Grenzen</a> ab).</p>]]></content:encoded>
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		<title>Social Learning Summit 08 &#8211; RÃ¼ckschau</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 22:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

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		<description><![CDATA[Ãœblicherweise blogge ich nicht Ã¼ber VortrÃ¤ge und Konferenzen, weil es zumeist Fachveranstaltungen sind und m.W. Kollegen aus der Bildungs- und Erziehungswissenschaft hier nicht mitlesen. Diese Veranstaltung aber war mal etwas anderes. Am 10. Oktober fand der erste Social Learning Summit statt, auf der ich die Ehre hatte, die erste von zwei Keynotes zu halten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ãœblicherweise blogge ich nicht Ã¼ber VortrÃ¤ge und Konferenzen, weil es zumeist Fachveranstaltungen sind und m.W. Kollegen aus der Bildungs- und Erziehungswissenschaft hier nicht mitlesen. Diese Veranstaltung aber war mal etwas anderes. Am 10. Oktober fand der erste <em>Social Learning Summit</em> statt, auf der ich die Ehre hatte, die erste von zwei Keynotes zu halten. Die Veranstaltung wurde von der <a href="http://www.bmps.fu-berlin.de/">BerlinMediaProfessionalSchool</a> (gehÃ¶rt zur <acronym title="Freie UniversitÃ¤t">FU</acronym> Berlin) gemeinsam mit <a href="http://www.scoyo.de">scoyo</a> ausgerichtet. Letzteres ist ein Bertelsmann-Unternehmen, das derzeit mit (sehr) hohem finanziellen Aufwand ein kommerzielles Online-eLearningsystem herstellt, welches in wenigen Wochen gelauncht wird. Ziel der Veranstaltung war die Exploration und Diskussion zukunftsorientierter Lern- und Bildungssettings; mehr dazu im Folgenden. <span></span></p>
<h2>â€žGame Floor&#8221;</h2>
<p>Als sehr gelungen empfand ich das in â€žGame Floorâ€œ, â€žBrain Floorâ€œ und â€žCommunity Floorâ€œ unterteilte Programm. Der â€žGame Floorâ€œ am Vormittag bot Gelegenheit, die scoyo-Software (zumindest einige der Ã¼ber 3000 Lernmodule) in Aktion zu sehen. Eine muntere Horde ca. 10-12-JÃ¤hriger war eingeladen, so dass man die Software direkt im Erstkontakt mit ihrer Zielgruppe kennenlernen konnte. â€“ Das ist mutig, immerhin ist nicht vorhersehbar, ob die Kids mit dem System zurechtkommen (allerdings arbeitet scoyo, wie ich erfahren konnte, bei der Entwicklung des Systems sinnvollerweise in engem Kontakt mit Kindern; insofern waren Usability-Probleme nicht mehr zu erwarten).</p>
<h2>â€žBrain Floorâ€œ</h2>
<p>Der â€žBrain Floorâ€œ am Nachmittag bestand aus zwei Panels; das Publikum setzte sich aus Fachleuten aus Forschung, Praxis (Lehrer) und erfreulicherweise auch Politik (zumindest Brandenburger waren da; Berliner habe ich nicht gesehen) zusammen. Das erste Panel zum breit angelegten Thema â€žZukunft Bildung in der digitalen Erlebnisgesellschaftâ€œ hatte die Funktion, eine bildungswissenschaftlich fundierte Zeitdiagnose (und darauf basierend einen &#8220;educated guess&#8221; hinsichtlich zukÃ¼nftiger Entwicklungen) vorzunehmen.Â Dass dabei offenbar unser Magdeburger Ansatz der Medienbildung gefragt war, ist auÃŸerordentlich erfreulich; er passt allerdings auch sehr gut zum Thema des Panels: Einerseits arbeiten wir in einem recht breiten, zeitdiagnostisch orientierten (kultur- und sozialwissenschaftlichen) Theorierahmen, andererseits bringt unsere Fokussierung auf <em>Potenziale </em><span>neuer Medien per se einen Zukunftsbezug mit sich. [1] Die Folien und ein erweitertes Handout dazu sind </span><span><a href="http://joerissen.name/vortraege/#2008">hier</a></span><span> zu finden.</span></p>
<p>â€žBrain Floorâ€œ II bot eine schwungvoll, aber vollkommen theoriefrei gehaltene Keynote zum Thema â€žLearning by Gamingâ€œ von Marc Prensky. Prensky listete unendlich viele Beispiele fÃ¼r den Einsatz von Computerspielen im Lernsettings auf; dabei kÃ¤me es auf die KomplexitÃ¤t der Spiele an, so Prensky. Das ist aus unserer Perspektive sehr gut nachvollziehbar; allerdings verzichtete Prensky darauf zu erklÃ¤ren, wie er sich eine solche KomplexitÃ¤t vorstellt (eher auf der narrativen oder auf der ludischen Ebene, oder beides?), wie ein angemessenes MaÃŸ an KomplexitÃ¤t erkennbar sein soll etc. Dennoch ein schÃ¶ner Vortrag, insgesamt, der v.a. von einer lebendigeren Panel-Diskussion abgerundet wurde als meine Keynote. Deren DiskussionsbeitrÃ¤ge nÃ¤mlich waren zwar Ã¼berwiegend ausgesprochen gehaltvoll, mit teilweise bis zu (gefÃ¼hlten) 10 Minuten MonologlÃ¤nge jedoch nicht wirklich an einer Diskussion interessiert. So blieb (mir jedenfalls) keine Gelegenheit, wichtige aufgeworfene Fragen zu klÃ¤ren.</p>
<h2>&#8220;Community Floor&#8221;</h2>
<p>Der &#8220;Community Floor&#8221; war von einem exzellenten Catering, guter Musik und einer sehr angenehmen und auch angeregten AtmosphÃ¤re geprÃ¤gt - gerade die richtige Umgebung zum &#8220;Networking&#8221;. Dass die Social Learning Summit ein sehr spannendes Publikum angezogen hat, wurde schon bei den ersten ausgetauschten Visitenkarten deutlich. - Es dÃ¼rften sich noch einige interessante Kooperationen daraus entwickeln. Die ganze Veranstaltung war wirklich perfekt choreographiert und durchgefÃ¼hrt. Vorbildlich professionell, was nicht nur an den reichlich vorhandenen finanziellen Ressourcen, sondern v.a. am Geschick der Veranstalter und des Orga-Teams lag, denen an dieser Stelle noch einmal nachdrÃ¼cklich und herzlich fÃ¼r die Einladung gedankt sei. Man darf gespannt sein, denn es geht im nÃ¤chsten Jahr mit dem Social Learning Summit 09 weiter.</p>
<ol class="footnotes"><li class="footnote">Da uns gerne vorgeworfen wird, dabei den Ist-Zustand auszublenden â€“ die medienpÃ¤dagogische Basisarbeit also â€“ ist an dieser Stelle vielleicht die Anmerkung angebracht, dass aus unserer Sicht ein Ist-Zustand nur im Horizont der kommenden Entwicklungen adÃ¤quat einzuschÃ¤tzen ist. Wenn man gegenwÃ¤rtigen Problemen immer </span><em>nur</em><span> hinterherhechelt, als realpolitisch-pÃ¤dagogischer FeuerlÃ¶scher sozusagen, wird man diesen Horizont nur beschrÃ¤nkt in den Blick bekommen. Es kommt letztlich auf eine ausgewogene Mischung an.</li></ol><div class="feedflare">
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		<title>Medienbildungs- (Lehr-) Wiki</title>
		<link>http://joerissen.name/medienbildung/medienbildungs-lehr-wiki/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 11:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich benutze seit einigen Jahren bereits Moodle, primÃ¤r als Lehrverwaltungsplattform. Obwohl Moodle interaktiv und modular ist und auch innovative Funktionen bietet (Wiki), war ich nie so recht zufrieden damit (freilich, gegen das unsÃ¤glich sperrige Stud.IP ist es immer noch groÃŸartig). Einerseits bietet Moodle keine vernÃ¼nftige (personenzentrierte) Zensurenverwaltung. Andererseits fÃ¼hrt das Konzept, alle Informationen in einzelnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich benutze seit einigen Jahren bereits <a href="http://www.moodle.org">Moodle</a>, primÃ¤r als Lehrverwaltungsplattform. Obwohl Moodle interaktiv und modular ist und auch innovative Funktionen bietet (Wiki), war ich nie so recht zufrieden damit (freilich, gegen das unsÃ¤glich sperrige Stud.IP ist es immer noch groÃŸartig). Einerseits bietet Moodle keine vernÃ¼nftige (personenzentrierte) Zensurenverwaltung. Andererseits fÃ¼hrt das Konzept, alle Informationen in einzelnen Lehrveranstaltungen zu separieren, also der zumindest visuelle &#8220;walled garden&#8221;-Charakter von Moodle dazu, dass die Partizipation auf der Plattform sich letztlich auf das NÃ¶tigste beschrÃ¤nkt. - VerstÃ¤ndlich, denn wer macht sich schon gerne die Arbeit, wenn das Ergebnis hinterher irgendwo in einem LMS verschwindet und somit praktisch wirkungslos bleibt?</p>
<p>Was mich auÃŸerdem stÃ¶rt ist, dass Moodle wirklich grottenhÃ¤sslich ist. Mit dem Umzug auf das<a href="http://wasa.urz.uni-magdeburg.de/moodle18/"> zentrale Moodle der Uni Magdeburg</a> ist das nicht besser geworden (hier <a href="http://www.uni-magdeburg.de/iewmoodle/">mein altes, etwas hÃ¼bscheres Moodle</a>).</p>
<p>Daher kam ich auf die Idee, ein (Ã¼berwiegend) freies Medienbildungs-Wiki einzurichten und dieses nach und nach so anzupassen, dass es gleichzeitig als Kommunikationsplattform fÃ¼r Seminare <em>und </em>als kollaborativer Wissensraum dient.Â </p>
<p>Insofern wir inzwischen Ã¶fter Seminararbeiten in Form von Wikis hatten (z.B. dieses <a href="http://avatar-internet.wikia.com/wiki/Avatar-Wiki">Avatar-Wikia-Wiki</a>), ist damit eine Plattform fÃ¼r studentische Arbeiten (beschrÃ¤nkt auf Themen der Medienbildung) gegeben. Meine Idee ist dabei, nach und nach einen Themenpool (aus den besten BeitrÃ¤gen und auch eigenen Inputs der laufenden Forschungsarbeit) aufzubauen. Seminare und studentische Wiki-Arbeiten werden innerhalb des Wikis in einem eigenen Bereich existieren (einem sog. &#8220;Namespace&#8221;, praktisch ein Ordner); je nachdem werden Teile daraus in den allgemeinen Bereich Ã¼bernommen. Der allgemeine Bereich wird vorerst frei editierbar sein (bis die Spammer ihn entdecken &#8230;); die Seminarbereiche werden teilweise nur fÃ¼r angemeldete User lesbar sein (Namenslisten etc.).</p>
<p>Die von mir ausgewÃ¤hlte <a href="http://www.dokuwiki.org">DokuWiki</a>-Plattform bietet unzÃ¤hlige Erweiterungen; u.a. eine private Annotationsfunktion, die ggf. als Annotations- und Notenverwaltung dienen kÃ¶nnte, sowie multimediale Plugins (Videos, <acronym title="Scalable Vector Graphics">SVG</acronym>-Grafiken &#8230;).Â </p>
<p>Das Wiki ist sowohl unter meiner Domain (<a href="http://wiki.joerissen.name">wiki.joerissen.name</a>) wie auch unter der Domain unserer &#8220;Website zum Buch&#8221; (<a href="http://wiki.strukturale-medienbildung.de">wiki.strukturale-medienbildung.de</a>) zu erreichen.Â FÃ¼r Kommentare, Anregungen und weitere Hinweise zur Nutzung (vielleicht gibt es ja sowas bereits als Lehrlern/Lernmanagementplattform) bin ich wie immer dankbar.</p>
<div class="feedflare">
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		<title>Test &#8211; Umstellung des Newsfeeds</title>
		<link>http://joerissen.name/news/test-umstellung-des-newsfeeds/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 20:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

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		<description><![CDATA[Testweise stelle ich den Newsfeed um. Bisher habe ich News Ã¼ber Diigo gepostet (eigener RSS-Stream), nun werde ich sie probeweise als sog. &#8220;Aside&#8221; direkt in mein Wordpress-System integrieren. Falls die damit hÃ¶here Frequenz von Posts im RSS-Stream jemanden stÃ¶ren sollte, bitte ich um RÃ¼ckmeldung!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Testweise stelle ich den Newsfeed um. Bisher habe ich News Ã¼ber Diigo gepostet (eigener <acronym title="Really Simple Syndication">RSS</acronym>-Stream), nun werde ich sie probeweise als sog. &#8220;Aside&#8221; direkt in mein Wordpress-System integrieren. Falls die damit hÃ¶here Frequenz von Posts im <acronym title="Really Simple Syndication">RSS</acronym>-Stream jemanden stÃ¶ren sollte, bitte ich um RÃ¼ckmeldung!</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?a=kUh8NK"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?i=kUh8NK" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?a=bOrbaK"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?i=bOrbaK" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?a=iNDoOk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?i=iNDoOk" border="0"></img></a>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein anthropologischer Blick auf Youtube &#8211; Vortragsvideo von Michael Wesch</title>
		<link>http://joerissen.name/medienbildung/ein-anthropologischer-blick-auf-youtube-vortragsvideo-von-michael-wesch/</link>
		<comments>http://joerissen.name/medienbildung/ein-anthropologischer-blick-auf-youtube-vortragsvideo-von-michael-wesch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 11:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr sehenswert: ein informativer und sehr unterhaltsamer 55-minÃ¼tiger Vortrag von Michael Wesch (Assistant Prof. f. Anthropologie an der Kansas State Univ.). Wesch, dessen Video &#8220;The Machine is Us/ing us&#8221; vor einiger Zeit auf Youtube weltweite Aufmerksamkeit fand, fÃ¼hrt seitdem Kurse in digitaler Ethnographie durch.
Das Video prÃ¤sentiert den bisherigen Stand der Teilnehmenden Beobachtungen seines Ethnographie-Kurses auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr sehenswert: ein informativer und sehr unterhaltsamer 55-minÃ¼tiger Vortrag von<a href="http://mediatedcultures.net/"> Michael Wesch</a> (Assistant Prof. f. Anthropologie an der Kansas State Univ.). Wesch, dessen Video &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=NLlGopyXT_g">The Machine is Us/ing us</a>&#8221; vor einiger Zeit auf Youtube weltweite Aufmerksamkeit fand, fÃ¼hrt seitdem Kurse in digitaler Ethnographie durch.</p>
<p>Das Video prÃ¤sentiert den bisherigen Stand der Teilnehmenden Beobachtungen seines Ethnographie-Kurses auf Youtube. An vielen Beispielen zeigt Wesch, dass Youtube fÃ¼r viele (zumindest fÃ¼r US-amerikanische) User neue audiovisuelle MÃ¶glichkeiten der selbstreflexiven Artikulation und auch der Vergemeinschaftung bereit stellt.</p>
<p ><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TPAO-lZ4_hU&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;autoplay="></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TPAO-lZ4_hU&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;autoplay=" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355" ></embed>   </object></span></p>
<address>via <a href="http://friendfeed.com/akshayjava">http://friendfeed.com/akshayjava</a></address>
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?a=9AmDVK"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?i=9AmDVK" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?a=XcpmAK"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?i=XcpmAK" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?a=Kx2Swk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?i=Kx2Swk" border="0"></img></a>
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		<title>Microblogging/Lifelogging (revisited)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 10:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwas Ã¼ber einem Jahr habe ich etwas Ã¼ber Lifelogging-Trends gepostet; damals waren Twitter, Jaiku und andere Microblogging-Dienste noch eine ziemlich unbekannte Angelegenheit. Wie mit allen Web 2.0-Anwendungen kann man sie erst einschÃ¤tzen, wenn eine kritische Masse an Usern sie benutzt. Ich habe den Eindruck, das ist auch hierzulande so langsam der Fall. Auf Twittervision [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas Ã¼ber einem Jahr habe ich <a href="http://joerissen.name/web-20/trend-presence-streaming-lifelogging/">etwas Ã¼ber Lifelogging-Trends gepostet</a>; damals waren <a href="http://twitter.com/">Twitter</a>, <a href="http://jaiku.com/">Jaiku</a> und andere Microblogging-Dienste noch eine ziemlich unbekannte Angelegenheit. Wie mit allen Web 2.0-Anwendungen kann man sie erst einschÃ¤tzen, wenn eine kritische Masse an Usern sie benutzt. Ich habe den Eindruck, das ist auch hierzulande so langsam der Fall. Auf <a href="http://twittervision.com/local/germany">Twittervision</a> laufen die Tweets aus Deutschland so schnell ab, dass man MÃ¼he hat, mitzulesen.<br />
<span id="more-89"></span></p>
<p>WÃ¤hrend ich also damals den Eindruck hatte, Twitter (ab hier stellvertretend fÃ¼r <a href="http://jaiku.com">Jaiku</a>, <a href="http://tumblr.com">Tumblr</a>, <a href="http://pownce.com">Pownce</a> und was es noch so alles geben mag) sei hauptsÃ¤chlich etwas fÃ¼r Gegenden, in denen entweder</p>
<ul>
<li> Familienmitglieder/Freunde  geographisch so weit entfernt voneinander leben, dass es fÃ¼r  sie einen echten Mehrwert bedeutet, ihren Alltag Ã¼ber Twitter  den anderen zugÃ¤nglich zu machen, mithin also eine virtuelle  Partizipation am Alltag der anderen aufzubauen, und/oder</li>
<li> alle stÃ¤ndig mobilen  Webaccess mit Daten- bzw. SMS-Flatrates genieÃŸen, und/oder</li>
<li>jeder neue technische Hype sofort begeistert aufgenommen  wird,</li>
</ul>
<p>- also eher etwas fÃ¼r US-amerikanischen Nutzer -, sehe ich inzwischen andere NutzungsmÃ¶glichkeiten. Eine Besonderheit an den maximal 140 Zeichen langen â€žTweetsâ€œ ist der Umstand, dass sie im Gegensatz zum Weblog im Netz - abgesehen von der Twitter.com-Seite - keinen richtigen â€žOrtâ€œ haben. Unter Aspekten der Medienbildung wird man Microblogging wohl am ehesten in Abgrenzung zum Weblog diskutieren.</p>
<h4>Weblogs: reflexive Artikulation</h4>
<p>Ich betrachte Weblogs als sozusagen eine erheblich â€žpersonalisiertereâ€œ Angelegenheit: Zwar kann man Blogs genauso wie Microblogs verwenden, z.B. im Sinne der ursprÃ¼nglichen Idee eine Websurf-Logbuchs, in welches v.a. interessante Links eingestellt werden (vgl. etwa <a href="http://marotzki.blogspot.de/">dies hier</a>). Doch geht es in der Blogosphere doch sehr hÃ¤ufig - neben der PrÃ¤sentation von Neuigkeiten und der Weitergabe zumeist detaillierterer Informationen - um artikulierte und einigermaÃŸen elaborierte Ã„uÃŸerungen. Sie gehen mit einem gewissen Zwang einher, die BlogbeitrÃ¤ge â€žreprÃ¤sentativâ€œ in Bezug auf die eigene PersÃ¶nlichkeit (bzw. das, was man jeweils davon prÃ¤sentieren mÃ¶chte), zu gestalten - letztlich ist es eine Form der Selbstbeobachtung aus der Perspektive eines unsichtbaren Publikums, welche die BlogbeitrÃ¤ge zu performativen Selbstinszenierungen werden lÃ¤sst (und ich glaube, das trifft fÃ¼r die meisten von Personen gefÃ¼hrten Blogs, auch die professionellen, zu). Kurz: Weblogs sind in aller Regel reflexive Artikulationen. Reflexive Ã„uÃŸerungen nehmen zu einem Thema oder einem Sachverhalt Stellung, und sie verhalten sich in dieser Stellungnahme immer, wenn auch zumeist implizit, <em>zu sich selbst</em>. Sie werden dann auch <em>als </em>reflexive Ã„uÃŸerungen aufgefasst, was die ausgedehnte Kommentierungskultur in der Blogosphere erklÃ¤rt.</p>
<h4>Twitter &amp; Co.:Â  &#8220;vernakulÃ¤re&#8221; Artikulationen im sozialen Raum</h4>
<p>Diese Form ist erheblich niederschwelliger. Es gibt eben (auÃŸer der Twitter-Website) keinen genuinen Ort, an dem diese Tweets meine PersÃ¶nlichkeit wie auf einem Tableau (re-) prÃ¤sentieren wÃ¼rden. Meine &#8220;Tweets&#8221; (<a href="http://twitter.com/joeriben">http://<acronym title="Microblogging-Service">twitter.com</acronym>/joeriben</a>) werden vermischt mit den Tweets derjenigen anderen Personen, denen &#8220;meine&#8221; Leser (die &#8220;Follower&#8221; heiÃŸen), ebenfalls folgen. Sie gehen als individuelle Ã„uÃŸerungen - jedenfalls beihnahe - unter. Der <strong>&#8220;ReflexivitÃ¤tsdruck&#8221;</strong> ist daher aufgrund der hier ganz anderen sozialen Anerkennungsstruktur <strong>erheblich geringer</strong>. Mit max. 140 Zeichen Umfang erlauben sie zudem praktisch keine komplexeren reflexiven Artikulationen. Sie deswegen pauschal fÃ¼r trivial zu halten, ist m.E. nicht gerechtfertigt (derselbe Vorwurf traf ja bereits die Blogosphere). Als Ausdrucksform lÃ¤sst sich das Microblogging einer <strong>fÃ¼r viele Artikulationspraxen im Web 2.0 typischen Tendenz zuordnen, die man als <em>VeralltÃ¤glichung von Artikulation</em></strong> bezeichnen kÃ¶nnte (vgl. z.B. den Begriff der â€žvernacular creativityâ€œ, Burgess 2007). [1]</p>
<p><a href="http://joerissen.name/wp-content/uploads/scr-20080622-033609.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-114 alignleft"  title="Twitter-Stream" src="http://joerissen.name/wp-content/uploads/scr-20080622-033609-299x300.jpg" alt="Ausschnitt meines Twitter-Streams" width="299" height="300" /></a>Um die Praxis des Microbloggens zu verstehen, muss man den <strong>Community-Aspekt</strong> gleichermaÃŸen beachten: der Kern des â€žTwitternsâ€œ als sozialer Praxis liegt gerade nicht nur darin, selbst BeitrÃ¤ge zu verfassen, sondern wesentlich auch darin, <strong>andere Twitter-AutorInnen als Freunde zu markieren und dami</strong><strong>t ihre â€žTwitter-Streamsâ€œ zu abonnieren</strong>. Diese tauchen dann auf den jeweiligen EndgerÃ¤ten bzw. als eingeblendete Nachrichten am unteren Bildschirmrand in dem Augenblick auf, indem sie abgesendet werden. Es entsteht auf diese Weise im â€žFlowâ€œ der kurzen BeitrÃ¤ge letztlich ein Gesamtbild der AktivitÃ¤ten anderer, in das die eigenen BeitrÃ¤ge eingebettet sind (s. Abb.).</p>
<h4>Kollaboratives Wissensmanagement</h4>
<p>Insofern die Twitterer (zumindest die deutschsprachigen) eher aus dem weiteren Umkreis der <acronym title="Informationstechnologie">IT</acronym>-Branche zu stammen scheinen (oder zumindest <acronym title="Informationstechnologie">IT</acronym>-affin sind), gehÃ¶ren zur alltÃ¤glichen Artikulation auch Informationen und Kommentare zu Neuigkeiten im Netz/Web 2.0. Daher stellt das Microblogging auch eine <strong>neue Form des kollaborativen Wissensmanagements</strong> dar. Entsprechend der kurzen und kurzlebigen Form des Twitter-Streams geht es hier - analog dem oben Gesagten - nicht um elaborierte Kommentare und Reflexionen, sondern um die spontane und instantane Weitergabe von Informationen in Form von Links oder Kommentaren. Zumindest im &#8220;Twitterverse&#8221; haben sich zur Organisation von Informationen und Kommunikationen <strong>Workarounds </strong>etabliert. FÃ¼r Internetforscher ist so etwas immer besonders interessant, weil es die eigentlichen mit einer Technologie verbundenen Nutzungsinteressen sichtbar macht. Im Fall von Twitter sind dies die so genannten &#8220;Hashtags&#8221; (geposted in der Form #dasisteinhashtag), die dann auf der Seite <a href="http://hashtags.org/">hashtag.org</a> automatisiert gesammelt und durchsuchbar gemacht werden. Ein zweiter, etwas aufwÃ¤ndigerer Workaround ist die Auslagerung von Hyperlinks auf externe Services wie z.B. <a href="http://twurl.cc/">twurl.cc</a> oder <a>tweetburner</a>, die eingestellte Links nicht nur abkÃ¼rzen (eine Notwendigkeit aufgrund der BeschrÃ¤nkung auf 140 Zeichen), sondern auch eine Statistik Ã¼ber die HÃ¤ufigkeit der Aufrufe. Der Aspekt des kollektiven Wissensmanagements lÃ¤sst sich natÃ¼rlich auch gezielt einsetzen - insofern liegt es nahe, Ã¼ber <strong>praktische Anwendungsmodelle fÃ¼r Microblogging-Technologien</strong> nachzudenken. Ein Beispiel hierfÃ¼r ist die MÃ¶glichkeit, einen Twitter-Stream als  oder beliebigen anderen Verstaltungen (z.B. <a href="http://netzpolitik.org/index.php?s=twitter+demonstrationen">Demonstrationen</a>)zu verwenden. Da man auch per SMS twittern kann, stellt dies eine sehr niederschwellige kollektive PartizipationsmÃ¶glichkeit dar. (Eine Google-Suche bringt inzwischen unzÃ¤hlige <a href="http://www.google.de/search?q=ways+to+use+twitter">&#8220;ways to use twitter&#8221;-Listen</a> zutage). [2]</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Ob Microblogging sich auf breiterer Basis (hierzulande) durchsetzen wird, ist weiterhin nicht absehbar. Da die flÃ¤chenmÃ¤ÃŸige Ausstattung mit preiswerten mobilen Datenflatrates (hierzulande) immer noch auf sich warten lÃ¤sst. [3]</p>
<p>Zusammenfassend kann man (in Bezug auf die Perspektive der Medienbildung) sagen, dass Microblogging-Technologien sich nicht (wie Weblogs) zu narrativen SelbstentwÃ¼rfen eignen. Sie folgen vielmehr einer eher fragmentarischen Logik des niederschwelligen Bewusstmachens und <strong>Artikulierens alltÃ¤glicher AblÃ¤ufe und Handlungen</strong>. HÃ¤ufig geht dies mit einer <strong>Ã„sthetisierung des AlltÃ¤glichen</strong> einher: viele Twitterer verfassen ihre BeitrÃ¤ge als Miniaturen des Alltags (der Name Jaiku.com erinnert ja nicht umsonst an das japanische <acronym title="Japanische Gedichtform mit festgelegter Silbenzahl (5+7+5 = 17 Silben)">Haiku</acronym>). Ein <strong>reflexives Moment</strong> kommt dabei vor allem durch die verbreitete Praxis des Kommentierens und Gegenkommentierens ins Spiel; ein anderer interessanter (mikrobiographischer) Aspekt liegt in dem schnell anwachsenden Protokoll Ã¼ber eigene alltÃ¤gliche AktivitÃ¤ten. Insgesamt erÃ¶ffnet sich hier ein interessantes und innovatives Feld, das sein Potenzial erst mit zunehmender &#8220;Mobilisierung&#8221; des Internetzugangs auf breiter Basis entfalten wird. Ich fÃ¼r meinen Teil werde die Entwicklungen im Bereich des Mikrobloggings jedenfalls weiter im Blick behalten.</p>
<p>Meine del.icio.us-Links zum Thema: <a href="http://del.icio.us/joeriben/twitter" class="deliciouslink amt999 tagged">twitter</a> / <a href="http://del.icio.us/joeriben/microblogging" class="deliciouslink amt999 tagged">microblogging</a></p>
<p>Siehe auch <a href="http://twitter.pbwiki.com/AcademicResearch">http://twitter.pbwiki.com/AcademicResearch</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/077e93c1fcc4ea985d8ce37ed906ff" alt="" width="1" height="1" /></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_89" class="footnote">Burgess, Jean E.: Vernacular Creativity and New Media. PhD Thesis. Creative Industries Faculty, QUT. als <acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym> erhÃ¤ltlich via: <a href="http://creativitymachine.net/research/phd/">creativitymachine.net/research/phd/</a></li><li id="footnote_1_89" class="footnote">Bei der Gelegenheit muss das PhÃ¤nomen des &#8220;Social Stream&#8221; zumindest erwÃ¤hnt werden: Hierbei werden Ã¼ber bestimmte Anbieter, beispielsweise <a href="http://friendfeed.com">FriendFeed</a> verschiedenster AktivitÃ¤ten eines Users im Netz zusammengefÃ¼hrt, also etwa Blogpostings, Twitter-BeitrÃ¤ge, neue EintrÃ¤ge auf Social Bookmarking-Plattformen wie del.icio.us etc. Diese sind dann per <acronym title="Really Simple Syndication">RSS</acronym> wie ein Twitter-Stream Ã¶ffentlich und abonnierbar. Vgl. meinen FF-Stream: <a href="http://friendfeed.com/joeriben">friendfeed.com/joeriben</a></li><li id="footnote_2_89" class="footnote">Die Telekombranche blockiert m.E. mit ihrer Preispolitik - siehe die <a href="http://www.heise.de/newsticker/SMS-Kosten-sind-astronomisch--/meldung/107758/from/rss09">grotesken SMS-Preise</a> - kommunikationstechnologische Innovation im Euroraum im Irrglauben, damit den eigenen Profit zu maximieren, was m.E. allenfalls sehr kurzfristig gilt, aber schon mittelfristig Ã¶konomischer Unsinn ist.</li></ol><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?a=B0PeeI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?i=B0PeeI" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?a=yMNZtI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?i=yMNZtI" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?a=xaOUDi"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/joerissen?i=xaOUDi" border="0"></img></a>
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		<title>Home sweet home â€¦</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 12:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich fand es eigentlich sehr &#8220;webzweinullig&#8221;, keinen Ort i.S.v. &#8220;Homepage&#8221; mehr zu besetzen; statt dessen das &#8220;Netvibes-Universe&#8221; als Knotenpunkt zu sehen, in dem verschiedene Streams (von mir und anderen) zusammenlaufen, um sich danach wieder zu zerstreuen - digitale Nomaden. Es gibt jedoch damit erhebliche Usability-Probleme (wer kein JavaScript aktiviert hat, sieht nichts, und die winzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand es eigentlich sehr &#8220;webzweinullig&#8221;, keinen Ort i.S.v. &#8220;Homepage&#8221; mehr zu besetzen; statt dessen das &#8220;<a href="http://en.joerissen.name">Netvibes-Universe</a>&#8221; als Knotenpunkt zu sehen, in dem verschiedene Streams (von mir und anderen) zusammenlaufen, um sich danach wieder zu zerstreuen - digitale Nomaden. Es gibt jedoch damit erhebliche Usability-Probleme (wer kein JavaScript aktiviert hat, sieht nichts, und die winzige SchriftgrÃ¶ÃŸe lÃ¤sst sich auch nicht Ã¤ndern) - besonders schlecht fÃ¼r Besucher, die keine groÃŸe Ahnung von Webtechnologien haben.</p>
<p>Jedenfalls besitze ich nun einen eigenen php-fÃ¤higen Webspace (auf <a href="http://campusspeicher.de">campusspeicher.de</a> und habe endlich wieder die Kontrolle Ã¼ber meine Seite. Mein <a href="http://en.joerissen.name">Netvibes-Universe</a> wird weiterhin aktiv bleiben, und zwar als englische Web-ReprÃ¤sentanz.</p>
<p>Zu hoffen ist nur, dass ich mal mehr Zeit zum Bloggen finde. Mal sehen, in einigen Wochen wird ja ein gewisses Buchprojekt zur Medienbildung abgeschlossen sein &#8230;</p>
<p>Und ich muss wirklich sagen: ein &#8220;selbst&#8221;-gehostetes Wordpress <em>rockt</em>!</p>
<p>p.s.: Die <acronym title="Really Simple Syndication">RSS</acronym>-Feeds bleiben wie immer dieselben (feeds.feedburner.com/joerissen&#8230;)</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bericht von der Potsdamer Konferenz â€žThe Philosophy of Computer Gamesâ€œ</title>
		<link>http://joerissen.name/gamestudies/philosophyofcomputergames/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 11:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Bericht von der Potsdamer Konferenz â€žThe Philosophy of Computer Gamesâ€œ, die heute ihren letzten Veranstaltungstag hatte. TatsÃ¤chlich eine â€žPhilosophie des Computerspielsâ€œ im Singular zu erwarten, wÃ¤re wohl angesichts der HeterogenitÃ¤t des jungen Forschungsfelds der game studies zuviel verlangt (und ohnehin wÃ¤re eine solche Vereinheitlichung der Sicht auf Computerspiele &#8220;von oben herab&#8221; wohl auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p  align="left">Ein kurzer Bericht von der Potsdamer Konferenz <strong>â€ž<a href="http://www.gamephilosophy.org/">The Philosophy of Computer Games</a>â€œ</strong>, die heute ihren letzten Veranstaltungstag hatte. TatsÃ¤chlich eine â€žPhilosophie des Computerspielsâ€œ im Singular zu erwarten, wÃ¤re wohl angesichts der HeterogenitÃ¤t des jungen Forschungsfelds der <em>game studies</em> zuviel verlangt (und ohnehin wÃ¤re eine solche Vereinheitlichung der Sicht auf Computerspiele &#8220;von oben herab&#8221; wohl auch kaum zu wÃ¼nschen). Eher ging es, und das ist interessant genug, auf der dreitÃ¤tigen, international besetzten Konferenz um die Reflexion theoretischer ZugÃ¤nge zum PhÃ¤nomen der Computerspiele und um einzelne philosophische Fragen wie die nach Wahrnehmung, Handlung, Raum, Information, Immersion, RealitÃ¤t/VirtualitÃ¤t etc.</p>
<p><span id="more-91"></span></p>
<p  align="left">Leider konnte ich nur am letzten Tag, und auch nur an der Vormittagssitzung teilnehmen, die allerdings drei spannende VortrÃ¤ge bot (Programm: hier). Die ersten beiden davon (Jesper Juul/New York und Bernard Perron/Montreal) arbeiteten sich am Konzept des â€žMagic Circleâ€œ ab, also an einer klassischen These der Ludologie (Huizinga), die besagt, dass das Spiel seine spezifische Kraft, analog dem Ritual, durch <span >Abgrenzung </span>gegen die Alltagswelt erlangt. Die Statik dieser Vorstellung ist fÃ¼r die Digital Game Studies offenbar problematisch: Spiele bilden zunehmend einen integrierten Teil des Alltags vieler Menschen - die Frage stellt sich, auf welche Weise sich das Spiel (dennoch) als etwas Abgrenzbares und Besonderes (also auch als Forschungsobjekt) in Anspruch nehmen lÃ¤sst. Von Juuls Keynote-Lecture berichte ich unten ausfÃ¼hrlich; zunÃ¤chst  also kurze Anmerkungen zu den anderen beiden VortrÃ¤gen (meine eigenen Anmerkungen und Thesen habe ich durch [eckige Klammern] gekennzeichnet):</p>
<p  align="left"><a href="http://cri.histart.umontreal.ca/cri/fr/cdoc/fiche_personne.asp?id=10740"><br />
</a></p>
<p  align="left"><a href="http://cri.histart.umontreal.ca/cri/fr/cdoc/fiche_personne.asp?id=10740">Bernard Perron</a> (Montreal) stellte in seinem Vortrag &#8220;The Magic Circle(s) of Gameplay&#8221; ein modifiziertes Modell des Magic Circles vor, das im Wesentlichen auf der Idee basiert, den (statischen) &#8220;circle&#8221; als (dynamischen) &#8220;cycle&#8221; zu denken, genauer: als Spirale, also verzeitlichte Kreisbewegung. Im Hintergrund steht dabei das Modell der hermeneutischen Zirkels von Gadamer - damit ist ein interessanter bildungstheoretischer Bezug gegeben, der sich diskutieren lieÃŸe. Perron sieht dabei 3 ineinander verschachtelte Spiralen (visualisiert als 3 ineinandergesteckte Kegel unterschiedlicher GrÃ¶ÃŸe):</p>
<ol>
<li>Heuristic Spiral of Gameplay</li>
<li>Heuristic Spiral of Narrative</li>
<li>Hermeneutic Spiral.</li>
</ol>
<p  align="left">Die erste Spirale setzt mit dem Start der Software ein; je nach Vorkenntnissen sind hier bereits Erfahrungen vorhanden, doch grundsÃ¤tzlich gibt es ein Dazulernen Ã¼ber das Gameplay im heuristischen Zirkel. NÃ¤chste Stufe (je nach Spiel unterschiedlich ausgeprÃ¤gt) ist das hineingeraten in eine Narration, die sich wÃ¤hrend des Spielens zunehmend auf der VerstÃ¤ndnisebene (heuristisch) erschlieÃŸt. Die hermeneutische Spirale bezieht sich auf das ErschlieÃŸen von Bedeutungen, gemeint (wenn ich Perron richtig verstanden habe) als sukzessiver Aufbau oder Konstruktion der Spielbedeutung (imaginÃ¤re Konstruktion einer Perspektive auf das Spiel). Perron differenzierte verschiedene Spieltypen anhand verschiedener ineinandergeschobener Kegel (Spiele mit geringer Narration vs. groÃŸem Narrationskegel, etc.). [Man kann sich fragen, was solche Visualisierungen letztlich aussagen sollen, aber mÃ¶glicherweise hat das Modell selbst auch einen eher heuristischen Wert. Der OriginalitÃ¤tswert der PrÃ¤sentation scheint mir eher darin zu liegen.]</p>
<p  align="left">
<p  align="left">Der dritte Vortrag des Vormittags, gehalten von <a href="http://www.sageng.net/">John Richard Sageng</a> (Oslo) stellte â€“ aus philosophisch-ontologischer Perspektive â€“ die Frage, ob Avatare [â€žrealâ€œ] handeln kÃ¶nnen. Die ontologische Frageform ist allerdings eher ein alter und abgelegter Hut (schade; der Vortragstitel klang spannend), aber es kann vielleicht nicht schaden, wenn man einen weiteren philosophischen Nachweis dafÃ¼r hat, dass Handeln in Virtuellen Umgebungen nicht &#8220;virtuelles Handeln&#8221;, sondern ein ggf. andersartiges &#8220;reales&#8221; Handeln ist. Man merkt hier bereits: eine solche Argumentation braucht man ausschlieÃŸlich fÃ¼r die Auseinandersetzung mit ontologischen Realisten alten Schlages (die noch zu wissen meinen, was &#8220;RealitÃ¤t&#8221; ist); wer bereits in der Postmoderne angekommen ist, benÃ¶tigt Sagengs Hilfe eigentlich nicht mehr.</p>
<p  align="left">In diesem Sinne weist Sageng auf die Ã¼blich umstÃ¤ndliche Art analytischer Philosophen nach, dass Handlungen in virtuellen Welten nicht nach einem bildorientierten oder virtualitÃ¤tszentrierten VerstÃ¤ndnis zu erschlieÃŸen sind, sondern unter einem &#8220;reference shift account&#8221; verstanden werden mÃ¼ssen - d.h., sie sind nicht nur Abbildungen und Simulationen von Handlungen, sondern Handlungen, die mit einer anderen Objektsorte zu tun haben. Diese Sorte Handlungen nennt Sageng &#8220;c-happenings&#8221;; &#8220;virtuelles&#8221; SchieÃŸen ist also ein &#8220;c-shooting&#8221;. Er differenziert dann drei Arten von c-Happenings: solche, die nur in virtuellen Umgebungen existieren (z.B. &#8220;&#8221;strafing&#8221;, seitliches Gehen), solche, die vorgeben, Handlungen zu sein (&#8221;Gehen&#8221;), und schlieÃŸlich solche, die unmittelbar Handlungen wie im &#8220;real life&#8221; sind, so z.B. Diebstahl, Sprechakte (Beleidigungen). [Gerade der letzt Punkt zeigt, dass der Vortragstitel trÃ¼gt, denn es ist wohl nicht der Avatar, der stiehlt und Sprechakte vollzieht.] <span ><em>Damit zum Vortrag von</em></span></p>
<p  align="left"><span ><em><strong><br />
</strong></em></span></p>
<p  align="left"><span ><em><strong><a href="http://www.jesperjuul.net/">Jesper Juul</a>: â€žWho Made the Magic Circle? Seeking the Solvable Part of the Game-Player-Problemâ€œ (Keynote)</strong></em></span></p>
<p  align="left">Der â€žMagic Cirlceâ€œ ist eine Vorstellung, die sich aus der Parallelisierung von Ritual und Spiel im Anschluss an Huizinga ergibt, und die in Bereichen wie Gamedesign und Gamestudies bis heute zentralen Stellenwert innehat. Nichtsdestotrotz wird die Vorstellung, dass das Spiel einen klar gegen den Alltag abgegrenzten Inklusionsbereich mit gÃ¤nzlich eigenen Regeln eigener â€žperformativen Magieâ€œ, zunehmend als problematisch empfunden. - Nachvollziehbar, wenn das Spielen zunehmend zu einer alltagskulturellen eingebetteten Praxis und auch â€žMikropraxisâ€œ (Casualgames wie Mobile Games,  Flashgames, Facebook Games) wird.</p>
<p  align="left">Juuls Titel stellt die Frage, wer eigentlich diesen â€žmagischen Zirkelâ€œ erschaffen hat â€“ die Spieler, oder die Spieltheoretiker? Er beantwortet sie mit einem Kommentar eines Spielers: die kategorische Trennung der Spiele von anderen Aspekten des sozialen Lebens sei ein â€žsick approachâ€œ. Vielfach, so Juul, wÃ¼rden Spieler selbst die Grenzen des Spiels aushandeln â€“ das Spiel erscheint aus dieser Perspektive folglich stark sozial kontextualisiert.</p>
<p  align="left">Um diese Kontextualisierung in den Blick zu nehmen, schlÃ¤gt Juul vor, die â€žCircleâ€œ-Metapher gegen die Vorstellung eines Puzzles zu ersetzen: Das digitale Spiel als PuzzlestÃ¼ck, welches von den Spielern jeweils passend zu einem sozialen oder Handlungskontext ausgewÃ¤hlt wird (bspw. nach MaÃŸgabe der zur VerfÃ¼gung stehenden Zeit).</p>
<p  align="left">Andere Aspekte bilden also andere StÃ¼cke eines Puzzles. Dazu gehÃ¶ren einerseits ganz <em>pragmatische Aspekte</em>:</p>
<ul>
<li>
<p  align="left">rÃ¤umliche  Anforderungen,</p>
</li>
<li>
<p  align="left">zeitliche Bedingungen,</p>
</li>
<li>
<p  align="left">Hardware-Voraussetzungen,</p>
</li>
</ul>
<p  align="left"><span >aber auch</span><em> motivationale Voraussetzungen</em>:</p>
<ul>
<li>
<p  align="left">Wunsch (desire), zu  gewinnen,</p>
</li>
<li>
<p  align="left">Wunsch, nach einer  â€žSpiel-Balanceâ€œ(die wichtiger sein kann als der Wunsch zu  gewinnen; bspw. bewerten Spieler Spiele, in denen sie auch  verlieren, positiver als solche, in denen sie nur gewinnen),</p>
</li>
<li>
<p  align="left">Wunsch nach Einbettung  in den sozialen Kontext (der Wunsch zu gewinnen kann sich je nach  Mit-/Gegenspieler unterschiedlich auswirken, z.B. beim Spiel gegen  Kinder; die Bedeutung des Spiels geht Ã¼ber dieses hinaus, da  bzw. insofern eine soziale Einbettung â€žout-of-the-gameâ€œ  besteht),</p>
</li>
</ul>
<p  align="left"><em>sowie soziale Aspekte:</em></p>
<ul>
<li>
<p  align="left">Anschluss an soziale  Bedeutungswelten (â€žattaching social meaningâ€œ) â€“ ein Spiel kann  viele Anschlussstellen (â€žinterfacesâ€œ) zu Spielern und Kontexten  aufweisen, so z.B. die Nintendo Wii <em>(Juuls bringt hier eine  interessante Grafik, welche die VerschrÃ¤nkung des fiktionalen  Spielraums hinter dem Bildschirm und des â€žPlayer Spaceâ€œ vor dem  Bildschirm mittelt des â€žScreen Spaceâ€œ [der damit als Medium der  strukturellen Kopplung fungiert], visualisiert)</em>,</p>
</li>
<li>
<p  align="left">Aspekte der  Geschmackswahl [Habitus], sowie schlieÃŸlich</p>
</li>
<li>
<p  align="left">ein Wissen um  Konventionen.</p>
</li>
</ul>
<p  align="left">Die Spieler, so Juul, wÃ¤hlen jeweils ein Spiel, das in diese komplexen Kontextbedingungen hineinpasst (daher die Puzzle-Metapher), oder aber sie modifizieren ein Spiel entsprechend. Einige Spiele (z.B. Casual Games) lassen sich leichter einpassen als andere (WoW). Einige Spieler/Kontexte sind flexibler als andere (nicht jeder hat Zeit fÃ¼r aufwÃ¤ndige Spiele).</p>
<p  align="left">Klassische Fragen der Gamestudies erscheinen von diesem Modell ausgehend in neuer Perspektive:</p>
<ul>
<li>Folgen die Spieler den â€žstated rulesâ€œ? (generell ja)</li>
<li>Spielen Spieler ausschlieÃŸlich nach diesen Regeln? (kaum)</li>
<li>Spielen Spieler, um zu gewinnen? (Kontexte beachten: Spielbalance, sozialer Kontext, s.o.)</li>
<li>Was bedeuten Spiele (â€žwhat do games meanâ€œ)? (die sozialen Bedeutungsaspekte mÃ¼ssen einbezogen werden)</li>
</ul>
<p  align="left">
<p  align="left"><strong>Juuls Schlussfolgerungen:</strong></p>
<ol>
<li>
<p  align="left">Es muss eine  integrierte Perspektive auf Spiele und Spieler angewandt werden</p>
</li>
<li>
<p  align="left">Die Perspektive einer  uniformen Sichtweise (â€žmagic circleâ€œ) auf Spiele sollte durch  die Perspektive eines â€ždetailed interfaceâ€œ (die â€žpuzzle  piecesâ€œ) zwischen dem Spiel und seinem Kontext ersetzt werden.</p>
</li>
</ol>
<p  align="left">Zur Frage des<span> â€žSolvable Part of the Game-Player-Problemâ€œ (Untertitel des Vortrags): </span></p>
<ul>
<li>
<p  align="left"><span>nicht  lÃ¶sbare Fragen:</span></p>
<ul>
<li>
<p  align="left"><span>Determiniert   das Spiel oder die Spieler wie ein Spiel gespielt wird?</span></p>
</li>
<li>
<p  align="left"><span>Wie   durchlÃ¤ssig ist der â€žmagic circleâ€œ?</span></p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p  align="left"><span>lÃ¶sbare  Fragen:</span></p>
<ul>
<li>
<p  align="left"><span>How   does a game interface with contexts? [â€žinterfaceâ€œ als Verb   nicht gut Ã¼bersetzbar]</span></p>
</li>
<li>
<p  align="left"><span>How   does a specific context interface with games?</span></p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p  align="left"><span>[</span><em><span>Meine Gedanken dazu:</span></em><span> </span></p>
<p  align="left"><span>Der starke Kontextualismus des von Juuls propagierten Ansatzes mit der Dekonstruktion des â€žMagic circleâ€œ zielt letztlich wohl auf einen verÃ¤nderten Begriff des Spiels </span><em><span>als Forschungsobjekt</span></em><span> (der Game Studies). Nach Juuls mÃ¼ssten wohl die verschiedenen â€žKontexteâ€œ </span><em><span>immer</span></em><span> mit untersucht werden; wenn nicht explizit (z.B. ethnographisch), dann zumindest als Interpretationshorizont von Spielanalysen (also als Leitfaden fÃ¼r heuristische oder strukturale Spielanalysen) â€“ das wÃ¤re eine logische Konsequenz aus der Tatsache, dass Spiele keine i.S. des â€žmagic circlesâ€œ abgegrenzten geschlossenen Systeme darstellen. </span></p>
<p  align="left"><span>Interessant ist dies sicher insofern, als man auf einer solchen Basis fÃ¼r verschiedene Strukturaspekte oder -ebenen von Spielen (VisualitÃ¤t, Interface, Navigation, Narration, Interaktion etc.) zu differenzierenden Aussagen im Hinblick auf die von Juuls reklamierten Kontexte gelangen kann.</span></p>
<p  align="left"><span><span >FuÃŸnote</span>: Dass die Entgrenzung von Spielen in den sozialen Raum hinein in der klassischen Ludologie nicht im Vordergrund stand, lag nicht zuletzt an einer starken Parallelisierung des Spiels mit dem Ritual, das ja traditionell auch immer als klar abgegrenzt (LiminalitÃ¤t) galt. Im Kontext der neuen Ritualforschung aber zeigte sich bereits eine Erosion dieser klaren Grenzziehung. In unseren Forschungen zu LAN-Parties, also einem Schnittfeld von Spiel-Event und sozialem Ritual, stellte es einen zentralen Befund dar, dass diese Form sozialer Rituale nur sehr schwache Grenzmarkierungen aufweist. Es mag also sein, dass auch soziale Rituale sich zunehmend nicht mehr so deutlich vom â€žAlltagâ€œ trennen lassen, weil diese stÃ¤rker integriert werden und dabei einen sÃ¤kularisierten, â€žcasualâ€œ-Charakter annehmen (und analog der Puzzle-Metapher ebenfalls nach â€žPassungâ€œ ausgewÃ¤hlt und in den Alltag integriert werden).]</span></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/d1eb6a9859ef74c20a7e78793b31b7" width="1"<br />
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